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Peter Coretto / Verstärker - Bandentreffen Split LP (+CD)

Artikelnummer: 201411007

Mal ganz anders.. PETER CORETTO / VERSTÄRKER SPLIT LP. Postpunk vs. emo-ambient Postrock. Ltd. Ed. 180g LP im Gatefold Cover incl. CD. Milchmann Records, 2006.

Gewicht: 0.36 kg
sorry, sold out.

Peter Coretto / Verstärker - Bandentreffen Split LP (+CD)

A1. Peter Coretto - Alle Mit Sich In Den Abgrund Ziehen     
A2. Peter Coretto - Alles Jubelt Dir Zu (Steine Gegen Kugeln)     
A3. Peter Coretto - In Dem Club Bin Ich Selten - Zurecht!     
A4. Peter Coretto - Die Motoren Aufgedreht     
A5. Peter Coretto - Waffen Für Nimmerland
    
B1. Verstärker - Naurog     
B2. Verstärker - Mogwaii Downer Syndrom     
B3. Verstärker - Mogwaii Downer Syndrom     
B4. Verstärker - Mogwaii Downer Syndrom     
B5. Verstärker - Mogwaii Downer Syndrom

180g Vinyl 12" Split LP. Limited Edition of 500 vinyl copies only. The LP comes with a free CD which contains the whole album, released in a gatefold cover. Milchmann Records ‎mmr 06-004, 16. Feb. 2006.



Reviews

"Das hier ist eine Split-LP zwischen den von mir sehr geschätzten Münchenern PETER CORETTO und den mir bis dato unbekannten VERSTÄRKER. Musikalisch macht die Zusammenstellung auf den ersten Blick nicht unbedingt Sinn, dreht man jedoch die Gegensätzlichkeit zu etwas Positivem, das sich anzieht, dann wiederum umso mehr.
Herr Coretto, natürlich nur ein Pseudonym für die Band, verwöhnt uns wie üblich mit lautem und rauhem Gitarrenrock, der zwar deutsche Texte hat, aber völlig abseits des schlichten und belanglosen Einheitsbreis liegt, der in den Charts vertreten ist.
Deutsch ist ja gerade so angesagt. Die Stärke von PETER CORETTO liegt auch jetzt wieder darin, ihre großartigen Melodien beinahe mutwillig hinter dem Lärm zu verbergen, und gewöhnungsbedürftig, aber unnachahmlich, ist noch immer Marco Engelhards Stimme.
VERSTÄRKER hingegen fahren eine ganz andere Schiene. Deren Seite der Schallplatte wird dominiert vom "Mogwai downer syndrom", einem imposanten Stück in mehreren Akten, bei dem die durch den Songtitel geweckte Assoziation stellenweise nicht einmal unangebracht ist.
Der erste Song allerdings, "Naurog", geht wiederum in eine völlig andere Richtung, ist schräger, chaotischer Indierock mit allerlei elektronischem Wirrwarr. Hier prallen also einige verschiedene Welten aufeinander - musikalisch gesprochen -, was das Ganze zu einer ziemlich aufregenden Angelegenheit macht.
Natürlich bin ich vorbelastet, deshalb haben PETER CORETTO in meinen Augen die Nase etwas vorn, aber ich bin sicher, mit der Zeit gibt sich das. Zur LP gibt es übrigens noch die CD gratis dazu, wenn das mal nix ist."
Christian Meiners, Ox-Fanzine / Ausgabe #64 (Februar/März 2006)

"Ban|de die; -, -n (abwertend für: Schar, z.B. Räuber-, Schülerbande) – Stimmt, "Räuberbanden" waren in Märchen immer etwas Böses, aber ansonsten empfand ich den Begriff "Bande" nicht gerade als negativ. Vielmehr vermittelte die Bande in der Kindheit einen starken Zusammenhalt und eine Abgrenzung gegenüber dem Rest, antifaschistische Banden gehen gegen Nazis vor und auch die Olsen-Bande hatte doch etwas sehr charmantes. Unter dem Titel "Bandentreffen" tun sich nun zwei Münchner Bands zusammen, veröffentlichen gemeinsam ein Album und gehen passenderweise auch miteinander auf Tour.
PETER CORETTO heißt die erste Band in diesem Verbund, und zeigt auf, dass es auch im Süden der Republik ein Pendant zu KETTCAR und TURBOSTAAT gibt, sowohl musikalisch als auch lyrisch. Wobei die Münchner ihre gesellschafts- bis selbstkritischen Texte insgesamt sehr offen und interpretierbar lassen und dem Hörer meist nur einzelne Phrasen und Parolen entgegenwerfen. Fünf Songs, die mir vom Songwriting her wesentlich besser gefallen als noch auf dem Debüt "Die Position verpflichtet".
Die zweite Hälfte des Bandentreffens wird von VERSTÄRKER eröffnet, die dem Hörer mit "Naurog" gleich wieder einen verdammt sperrigen Song zumuten, insbesondere was das instrumentelle Durcheinander in der Mitte des Songs betrifft. Aber nichts anderes ist man von VERSTÄRKER gewohnt, die ja auch schon auf "B-Seiten" bewiesen, dass die Masse nun wahrlich nicht ihre Zielgruppe ist. Wobei der Rest des Songs für bandeigene Verhältnisse doch bereits beim zweiten Hören schon ausgesprochen poppig ausfällt. Die übrigen vier Stücke sind nicht zu unrecht mit dem Namen "Mogwaii downer syndrom" betitelt und zeigen auf, dass die eigentliche Stärke der Band im instrumentellen liegt. Feinster Postrock mit einer Menge detailierter Soundspielereien und eher zum Träumen als zur Revolution einladend. Aber daran sollte man sich nicht stören, denn die gegenteiligen Strukturen passen nacheinander dennoch gut zusammen. Man darf sich auf die Live-Umsetzung freuen!"
jg, blueprint-fanzine


http://peter-coretto.de

https://www.facebook.com/meinverstaerker

Label
Milchmann Records
Artist
Peter Coretto
Format
12" Vinyl
Edition
incl. CD
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Split