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Opiliones - The Heart Of A Harvestman CD

Artikelnummer: 201410005

Punkrock or something. Kenzari's Middle Kata-Mitglieder spielen 1A-Punk Rock aus der San Diego-Ecke a la Hot Snakes. CD, DIY, 2014.

Gewicht: 0.06 kg
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Opiliones - The Heart Of A Harvestman CD

01. Timeline
02. How does it work?
03. Not a matter of reason/it’s a matter of doing
04. That’s all
05. Foh 2
06. Afraid of cars
07. Knife, spoon knife
08. Results
09. Sharkloather
10. Plan y
11. Wormwood
12. Now I can see
13. Prepare to get prepared
14. On tape

recorded = bastscho recordings 2013/// mastering = guido lucas
CD Album, DIY, 05/2014.



Reviews

"Neues von Leuten der KENZARI’S MIDDLE KATA, deren recht wandlungsfähiges Material schon immer auf konstant hohem musikalischen Niveau begeistern konnte. Das gilt nun auch für das Debütalbum der OPILIONES (deutsch: Weberknechte; englisch: harvestmen).
Eine Vorliebe für Spinnen, Schlangen und ähnliches Gekräuch auf dem Artwork sowie eine Faible für komplexen, aber eingängigen Post-Punk-Sound hat auch ein gewisser John Reis aus San Diego.
Die Formationen PITCHFORK, DRIVE LIKE JEHU und HOT SNAKES, in denen er mit seinem Kumpel Rick Froberg spielte, dürften zu den großen Inspiratoren der Band aus Aschau am Inn gehören. Die lehnen sich auf „The Heart Of A Harvestman“ an den grundsätzlichen Vibe dieses Sounds an: treibende Gitarren, ein wuchtiges Schlagzeug sowie fordernder, teils übersteuerter Gesang.
Dabei rückt ihre musikalische Vergangenheit, der Ideenreichtum und das Beherrschen ihrer Instrumente den Vierer in weite Ferne davon, nur eine Kopie zu sein, zumal das nicht der einzige Fixpunkt ist.
Die 14 Songs sind alle ziemlich kompakt geraten, ausuferndes Gefrickel, Noiseparts und Monster-Songstrukturen bleiben einem erspart. Der treibende, melodische Opener „Timeline“ legt grandios vor, der letzte Song „On tape“ ist dagegen sehr entspannt, „Now I can see“ gibt sich zuweilen monoton und sperrig, ist aber nicht weniger gelungen.
Außerdem positiv zu erwähnen ist die druckvolle Produktion, die dem Sound die nötige Power verpasst. Super Scheibe!"
Andreas Krinner, Ox-Fanzine / Ausgabe #114 (Juni/Juli 2014)

"Was machen eigentlich… die Jungs von KENZARI´S MIDDLE KATA? Erwachsen werden. Neben Heiraten, Kinder kriegen und Geld verdienen haben aber mindestens zwei von ihnen die Instrumente noch nicht beiseite gelegt und eine neue Band gegründet. Erfreulicherweise hat man es dabei nicht mit einer bloßen Kopie der Erstgenannten zu tun (meines Wissens nach gibt es noch mindestens eine weitere Band, die ebenfalls in eine komplett andere musikalische Richtung geht), stattdessen frönen Helli (Bass) und Hannes (Gitarre, Gesang) hier ihrer weiteren musikalischen Vorlieben. Hat man die beiden Südbayern doch auch auf den Berlin-Konzerten von ROCKET FROM THE CRYPT und HOT SNAKES gesehen, dachten sie sich wohl: warum nicht selber machen?
Über die musikalischen Qualitäten der Jungs muss man nicht streiten, und siehe da – sie können auch rockigen Punkrock mit San Diego-Einschlag. "The heart of a harvestman" würde glatt als neue (oder ältere) Platte der HOT SNAKES durchgehen, die Gitarrenharmonien und sogar der Gesang ähneln den Jungs um Speedo und Co. Erfreulicherweise passt sich auch die Produktion hervorragend der Musik an und klingt angenehm alt. Das Album startet sehr catchy, gelegentlich schimmern kleine KENZARI´S-Momente durch, schön auch die Gitarrenpickings in "Reevlto". Zum Ende der Platte werden ein paar Gänge zurückgeschaltet und Hannes wagt sich gelegentlich sogar an "Gesangspassagen" heran. Gefällt mir leider nicht ganz so gut. Aber der Rest der Platte ist super, zu beziehen für fünf schlanke Euro über ihre facebook-Seite, im Herbst soll sogar ne Tour folgen. Und dann frage ich bei den beiden noch mal nach, was nun eigentlich KENZARI´S MIDDLE KATA so machen."
jg, blueprint-fanzine.de


Opiliones:
PACO | HANSEN | RUDI | HELLE

facebook.com/pages/Opiliones/610368162355312
Format
CD
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